Mittwochvormittag (07.09.) verlief genau wie der Dienstag. Nüsse aufsammeln, und durch die Sortiermaschine jagen. Am Nachmittag beschlossen wir dann nach Waitara zu fahren und Chris konnte uns sogar hinbringen. Das letzte Stück in die Stadt mussten wir allerdings selber gehen, aber so konnten wir den prächtigen Blick auf einen Berg (keinen Ahnung wieder heißt) genießen. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, daher jetzt keine Bilder, aber genauso stellt man sich Neuseeland vor. Wie auch immer, unser Weg führe geradewegs in die Bibliothek zum freien Internet, wo wir 3 Tage Abgeschiedenheit wieder aufholen mussten. Und das tut man am besten mit Facebook etc. Einige ellenlange Nachrichten und Emails später statteten wir noch dem Supermarkt und dem Liquor Store einen Besuch ab und dann war es auch schon fast wieder an der Zeit nach „Hause“ zu fahren, denn um 6 Uhr gibt es immer Diner. Die Frage war nur „ Wie kommen wir nach Hause?“, denn Chris und Daniela konnten uns nicht abholen und Busse fuhren dort auch nicht lang. Also blieb nur eins: Hitchhiken, also trampen. Das habe ich noch nie vorher gemacht, soll aber in NZ sehr einfach sein. Also auf gings. Wir haben uns aufgesplittet. Thorsten & Florian sind vorgegangen und Julian & Ich kamen hinterher. Kurz nach dem Ortsausgang nahm uns dann auch jemand mit. Ein Maori, der grade zum Rugbytraining wollte. Mehr Klischee ging wirklich nicht :D Aber er war echt nett. Obwohl wir ihn 2x in die falsche Richtung gelotst hatten, weil wir keine Ahnung mehr hatten, wo die Farm eigentlich nochmal war, setzte er uns schließlich direkt vor unserer Tür ab und wir kamen noch pünktlich zum Essen! Eine ziemlich coole Art zu reisen und man lernt echt viele Leute kennen. Wenn man mit vollem Gepäck reist, dann bieten die meisten, die einen mitnehmen auch gleich ein Bett für Nacht an! Sowas würde es in Deutschland nicht geben.
Donnerstag, der 08.09. war nicht sonderlich spektakulär. Jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Er bestand höchstwahrscheinlich wieder aus Nüsse aufsammeln und Abends einen Film gucken. Außerdem haben wir Gesellschaft in der Küche bekommen: Ein kleines Lamm, das von der Mama verstoßen wurde und jetzt von Hand aufgezogen werden musste. Zum Abendessen kam dann noch ein zweites dazu und langsam wurde es in der Wohnküche ganz schön eng :D
Donnerstag, der 08.09. war nicht sonderlich spektakulär. Jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Er bestand höchstwahrscheinlich wieder aus Nüsse aufsammeln und Abends einen Film gucken. Außerdem haben wir Gesellschaft in der Küche bekommen: Ein kleines Lamm, das von der Mama verstoßen wurde und jetzt von Hand aufgezogen werden musste. Zum Abendessen kam dann noch ein zweites dazu und langsam wurde es in der Wohnküche ganz schön eng :D
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