Mittwoch, 21. September 2011

Laundry


Etwas mehr als 3 Wochen bin ich jetzt schon und vor dem Waschen kann ich mich jetzt nicht mehr drücken. Nach ein paar Erfahrungen, dachte ich das bekommt seinen ganz eigenen Blogeintrag ;)
Also die sogenannte „Laundry“ läuft hier ein bisschen anders ab. In NZ gibt es nämlich fast du „Top- Loader“, Waschmaschinen, die man von oben füllen kann. Die hat eigentlich jeder Haushalt und die in Europa üblichen „Front- Loader“ sind unglaublich teuer und die hat so gut wie keiner…
Die Top- Loader haben einen einzigen Vorteil: Nichts färbt ab! Das kommt daher, dass nur kalt gewaschen wird! Folglich schmeißt man die Wäsche dreckig rein und man holt sie holte großen Unterschied wieder heraus. Ok, sie riecht nach Waschmittel, mehr aber auch nicht. Zum Glück hat meine Mama mir ein Reisewaschmittel mitgeben. Dann kann ich größere Flecken vorher einweichen. Vorbei die Zeiten, in denen man sorglos vor sic h hin kleckern konnte. Jetzt muss ich bei Spaghetti & Tomatensoße aufpassen :O
Auch Trocknen ist hier so eine Sache. Auf der Farm ist das kein Problem, denn hier gibt es genug Platz, um die Wäsche draußen aufzuhängen, obwohl es kaum Wäscheklammern gibt (und hier windet es sehr…) und es gerne mal von einer Sekunde auf die andere einen Platzregen gibt. Im Hostel allerdings funktionierten die Trockner nur mehr oder weniger (und dafür bezahlte man dann 2$) und man musste die Wäsche im Zimmer, wo eh nur begrenzt Platz war (die Fenster gingen auch nicht auf) aufhängen.
Aber jetzt genug gemeckert. Schließlich besteht das Leben hier nicht nur aus Wäsche waschen. Habe ich erwähnt, dass wir gestern beim trampen wieder gleich vom 1. Auto mitgenommen wurden und einen super Sonnenuntergang mit dem Mount Taranaki erleben durften? :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen