So Leute,
Ich habe mich endlich überwinden und seitdem ist viel passiert. Bin jetzt nämlich schon in Taupo (Hälfte der Nordinsel schon überquert) aber fangen wir mal von vorne an.
Ich habe mich endlich überwinden und seitdem ist viel passiert. Bin jetzt nämlich schon in Taupo (Hälfte der Nordinsel schon überquert) aber fangen wir mal von vorne an.
Aus Grund starker Langeweile in Picton (da kann man echt nichts machen) sah ich mich zu ein bisschen körperlicher Aktivität gezwungen und beschloss wandern zu gehen. Also los gings in die Fjorde und es stellte sich als sehr schöner Track heraus. Und richtig warm war es auch. Für ‚umgerechnet‘ November im T-Shirt schwitzen kann sich schon sehen lassen!
Die Nacht wurde dann aus Geldmangel wieder im Auto geschlafen und ganz früh morgens am nächsten Tag (7 Uhr, noch dunkel und Regen, richtig eklig) ging es dann auf zur Fähre, die ich tatsächlich doch noch geschafft hatte zu buchen! Allerdings war es keine schöne Überfahrt, denn man hat gar nichts gesehen, weil es so geregnet hat und hohe Wellen waren auch (zum Glück werde ich nicht mehr seekrank :D). Zum Glück gab es einen TV- Room und ich konnte mich mit Julia Roberts Filmen bei Laune halten.
In Wellington hat mich dann nichts mehr gehalten und ich bin direkt weiter nach Norden gebraust, zu meinem favourite Wwoof host Steve in Eltham, wo ich schon am Anfang meines Neuseelandabenteuers ein paar Wochen geblieben bin!
Und weil er auch im Laufe der Zeit seine steinalte Katze „ausversehen“ überfahren hat, gab es ein super süßes kleines Kätzchen zu bestaunen. Dobby hieß das Viech und war echt so niedlich! J
Wir machten wieder Ausflüge zum Mount Taranaki, auf dem jetzt sogar Schnee lag. Das hieß die erste Schneeballschlacht im Mai. Echt super, aber ganz schön kalt. Einen Schneemann bauten wir auch und zwar unter Blizzard-artigen Umständen! Ansonsten ging es noch zu einem komischen Staudamm mitten im nichts und an mehr kann ich mich nicht erinnern…. :D
Außerdem war es mein erster wwoof- Aufenthalt ohne wirkliche Arbeit. Denn im Haus und Garten gab es nichts mehr zu tun, also beschränkten sich meine Aufgaben auf Geschirr spülen…Super! J
Die Nacht wurde dann aus Geldmangel wieder im Auto geschlafen und ganz früh morgens am nächsten Tag (7 Uhr, noch dunkel und Regen, richtig eklig) ging es dann auf zur Fähre, die ich tatsächlich doch noch geschafft hatte zu buchen! Allerdings war es keine schöne Überfahrt, denn man hat gar nichts gesehen, weil es so geregnet hat und hohe Wellen waren auch (zum Glück werde ich nicht mehr seekrank :D). Zum Glück gab es einen TV- Room und ich konnte mich mit Julia Roberts Filmen bei Laune halten.
In Wellington hat mich dann nichts mehr gehalten und ich bin direkt weiter nach Norden gebraust, zu meinem favourite Wwoof host Steve in Eltham, wo ich schon am Anfang meines Neuseelandabenteuers ein paar Wochen geblieben bin!
Und weil er auch im Laufe der Zeit seine steinalte Katze „ausversehen“ überfahren hat, gab es ein super süßes kleines Kätzchen zu bestaunen. Dobby hieß das Viech und war echt so niedlich! J
Wir machten wieder Ausflüge zum Mount Taranaki, auf dem jetzt sogar Schnee lag. Das hieß die erste Schneeballschlacht im Mai. Echt super, aber ganz schön kalt. Einen Schneemann bauten wir auch und zwar unter Blizzard-artigen Umständen! Ansonsten ging es noch zu einem komischen Staudamm mitten im nichts und an mehr kann ich mich nicht erinnern…. :D
Außerdem war es mein erster wwoof- Aufenthalt ohne wirkliche Arbeit. Denn im Haus und Garten gab es nichts mehr zu tun, also beschränkten sich meine Aufgaben auf Geschirr spülen…Super! J
Von dort aus ging es dann weiter nach Taupo. Da bin ich eigentlich nur hingefahren, weil ich Skydiven (Fallschirmspringen) wollte, also hoffte ich auf gutes Wetter. Das war auch am nächsten Tag und ich bin wagemutig morgens zum Infocenter gegangen und nach dem nächsten Termin gefragt.
„Ja, um 10 Uhr würde es gehen!“
„Ehm, okay! Sweet!“
Also in einer Stunde….Nervenzusammenbruch!!!!! Hatte ich mir das wirklich gut überlebt? Naja, bezahlt war schnell und dann gab es kein Zurück mehr! Beim Veranstalter angekommen sah man schon das viel zu wackelig aussehende pinke Flugzeug stehen und meine Leidensgenossen sahen sich ihrer Sache auch nicht soo sicher aus. („Okay, I came here to sign my death!“) Es gab zahlreiche Videos, die anscheinend zur Vorfreude dienen sollten, aber das klappte nicht so ganz. Und viel zu schnell wurde ich dann in einen feschen Overall gesteckt und in das Geschirr gespannt. Mein Tandempartner (wieder lassen sie einen nicht alleine fallen) war allerdings ganz nett. Allerdings half die Tatsache, dass er kurz vorm Flugzeug nochmal umdrehte („Oh shit, I forgot my helmet!!“) nicht wirklich. So und dann saß ich nun im Flieger. Es ging gefühlte Stunden aufwärts bis wir die 12 000 Fuß erreichten, aus denen abgesprungen werden sollte. Das sah schon zieeeeemlich hoch aus!!! Dass die Tür dann aufgemacht wurde, machte es alles nicht wirklich leichter. Allerdings hat man gar keine große Wahl, denn fest vor seinen Instructor gespannt ist man so ziemlich ausgeliefert. Also wurde ich aus 12 000 Fuß aus dem Flugzeug befördert und fiel. Und es war richtig toll. Dieses Gefül ist einfach unbeschreiblich und ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen!! Und nochmal machen ja eh! Und man hatte eine perfekte Aussicht auf den Schicksalsberg. ;)
Der einzige Nachteil war, dass den ganzen restlichen Tag so einen Druck auf den Ohren hatte, dass ich fast gar nichts hören konnte :D Machte die Kommunikation nicht gerade einfacher!
Eigentlich hatten wir uns am Abend auch noch vorgenommen für das Champions League Finale aufzubleiben, das hier um 6.45 Uhr morgens übertragen wird. Echt komisch. Leider haben wir, oder eher ich, es nicht geschafft und jetzt muss ich mich mal erkundigen, wer gewonnen hat! Hoffen wir mal auf… den deutschen Verein natürlich. Man muss ja loyal bleiben... :D
Naja ich habe heraus gefunden, dass "munich" nicht gewonnen hat, sondern die gute Engländer. Naja, immerhin soll es spannend gewesen sein.
Taupo hat mich dann nach dem Skydive nichts mehr gehalten und ich bin gegen Lunchtime gen Auckland aufgebrochen. Die Stadt Neuseelands in die mich so ziemlich gar nichts gezogen hat, aber von dort aus gehen nun mal die meisten internationalen Flüge und ich habe vor mein kleines Gefährt dort zu verkaufen. Kann mich allerdings nur schwer von ihm trennen!
Naja jetzt sitze ich in meinem Partnerbüro und klaue Internet. Ach, und in meinem Hostel, das übrigens recht nett ist. Ein bisschen außerhalb (ist eigentlich ganz schön die Gegend) sind mehr Franzosen als Deutsche. Echt toll!! :)
Werde mal Flyer für mein Auto machen. Man schreibt sich & stay sweet! :)
„Ja, um 10 Uhr würde es gehen!“
„Ehm, okay! Sweet!“
Also in einer Stunde….Nervenzusammenbruch!!!!! Hatte ich mir das wirklich gut überlebt? Naja, bezahlt war schnell und dann gab es kein Zurück mehr! Beim Veranstalter angekommen sah man schon das viel zu wackelig aussehende pinke Flugzeug stehen und meine Leidensgenossen sahen sich ihrer Sache auch nicht soo sicher aus. („Okay, I came here to sign my death!“) Es gab zahlreiche Videos, die anscheinend zur Vorfreude dienen sollten, aber das klappte nicht so ganz. Und viel zu schnell wurde ich dann in einen feschen Overall gesteckt und in das Geschirr gespannt. Mein Tandempartner (wieder lassen sie einen nicht alleine fallen) war allerdings ganz nett. Allerdings half die Tatsache, dass er kurz vorm Flugzeug nochmal umdrehte („Oh shit, I forgot my helmet!!“) nicht wirklich. So und dann saß ich nun im Flieger. Es ging gefühlte Stunden aufwärts bis wir die 12 000 Fuß erreichten, aus denen abgesprungen werden sollte. Das sah schon zieeeeemlich hoch aus!!! Dass die Tür dann aufgemacht wurde, machte es alles nicht wirklich leichter. Allerdings hat man gar keine große Wahl, denn fest vor seinen Instructor gespannt ist man so ziemlich ausgeliefert. Also wurde ich aus 12 000 Fuß aus dem Flugzeug befördert und fiel. Und es war richtig toll. Dieses Gefül ist einfach unbeschreiblich und ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen!! Und nochmal machen ja eh! Und man hatte eine perfekte Aussicht auf den Schicksalsberg. ;)
Der einzige Nachteil war, dass den ganzen restlichen Tag so einen Druck auf den Ohren hatte, dass ich fast gar nichts hören konnte :D Machte die Kommunikation nicht gerade einfacher!
Eigentlich hatten wir uns am Abend auch noch vorgenommen für das Champions League Finale aufzubleiben, das hier um 6.45 Uhr morgens übertragen wird. Echt komisch. Leider haben wir, oder eher ich, es nicht geschafft und jetzt muss ich mich mal erkundigen, wer gewonnen hat! Hoffen wir mal auf… den deutschen Verein natürlich. Man muss ja loyal bleiben... :D
Naja ich habe heraus gefunden, dass "munich" nicht gewonnen hat, sondern die gute Engländer. Naja, immerhin soll es spannend gewesen sein.
Taupo hat mich dann nach dem Skydive nichts mehr gehalten und ich bin gegen Lunchtime gen Auckland aufgebrochen. Die Stadt Neuseelands in die mich so ziemlich gar nichts gezogen hat, aber von dort aus gehen nun mal die meisten internationalen Flüge und ich habe vor mein kleines Gefährt dort zu verkaufen. Kann mich allerdings nur schwer von ihm trennen!
Naja jetzt sitze ich in meinem Partnerbüro und klaue Internet. Ach, und in meinem Hostel, das übrigens recht nett ist. Ein bisschen außerhalb (ist eigentlich ganz schön die Gegend) sind mehr Franzosen als Deutsche. Echt toll!! :)
Werde mal Flyer für mein Auto machen. Man schreibt sich & stay sweet! :)
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