Nach ein paar Tagen folgt jetzt mal ein neuer Blogeintrag. Leider konnte ich mir die letzten Tage nicht so aufraffen irgendwas zu schreiben, obwohl doch recht viel passiert ist!
Montag und Dienstag und Mittwoch hat es fast immer geregnet also konnten/ wollten/ sollten wir nicht draußen arbeiten also hieß es drinnen bleiben und Haus putzen! Der Ofen sah aus, als wenn er noch nie saubergemacht worden war und es stellte sich heraus, dass es tatsächlich so war. Nachdem wir die zentimeterdicke Schicht angebrannten Käse entfernt hatte waren 3 Stunden vergangen und das Tagespensum an Dreck war erreicht! :D Als Belohnung gönnten wir uns dann eine original neuseeländische Kiwi. Die waren echt mega lecker!
Montag und Dienstag und Mittwoch hat es fast immer geregnet also konnten/ wollten/ sollten wir nicht draußen arbeiten also hieß es drinnen bleiben und Haus putzen! Der Ofen sah aus, als wenn er noch nie saubergemacht worden war und es stellte sich heraus, dass es tatsächlich so war. Nachdem wir die zentimeterdicke Schicht angebrannten Käse entfernt hatte waren 3 Stunden vergangen und das Tagespensum an Dreck war erreicht! :D Als Belohnung gönnten wir uns dann eine original neuseeländische Kiwi. Die waren echt mega lecker!
Ab Donnerstag hatte Steve dann frei und wir konnten zusammen etwas unternehmen. Da das Wetter allerdings nicht so prall aussah (Nur Wolken und Nieselregen) ging es erstmal auf in den Streichelzoo! Der war echt ziemlich lustig und die Tiere waren mega niedlich! Außer dass uns unser WWOOF host in den Possumkäfig eingesperrt hat, verlief alles sehr ruhig. Und dort wurde auch eine Kutsche ausgestellt, die für den Film „The last Samurai“ benutzt wurde. Also saß da vielleicht schonmal Tom Cruise drauf :D
Da sich das Wetter doch noch ein bisschen gebessert hatte (der Regen hat aufgehört) beschlossen wir es zu riskieren und zu einem See zu fahren, um dann drumrum zu wandern (man merkt wir sind echt sportlich). Der stellte sich als ziemlich groß heraus aber, wenn man erstmal auf dem Aussichtspunkt angelangt war hatte man einen atemberaubenden Ausblick auf dem Mount Taranaki. Inzwischen ist es sogar ein bisschen aufgeklart und kaum eine Wolke verdeckte den Berg. Das war echt schön.
Am Freitag ging es dann auf zur großen Tour! Denn wir wollten auf den Mount Taranaki wandern gehen. Das Wetter spielte sogar auch ein bisschen mit und so fuhren wir frohen Mutes warm eingepackt los. Am Startpunkt war es allerdings schon so kalt, dass unsere Laune ein bisschen getrübt wurde, aber wir machten uns an den steilen Anstieg. Und wenn ich steil sage, dann meine ich auch steil, denn es ging gefühlte 90° bergauf. Das war der reinste Horror, aber wenn man oben angekommen war hatte man einen mehr oder weniger wolkenverhangenen Ausblick und oben konnte man sogar Schnee anfassen. Bei der letzten Etappe musste man sogar über Schnee wandern, weil der Track zugefroren war und das war echt eine ganz schön rutschige Angelegenheit. Ich mit meinen 30$ Warehouse Schuhen war dabei natürlich im Vorteil…nicht!
Trotz Probleme haben wir die Hütte oben sogar eine Viertelstunde zu früh erreicht (weil wir soo sportlich waren) und es blieb Zeit für ein kleines Picknick (der Hagelsturm kam da gerade recht -.-)
Der Abstieg war um einiges leichter als der Aufstieg auch wenn sich im Schnee alle einmal lang gelegt haben und den restlichen Weg runtergeschlittert sind. Alles in allem war es ein sehr gelungener Ausflug und wir wurden sogar nicht nass!
Trotz Probleme haben wir die Hütte oben sogar eine Viertelstunde zu früh erreicht (weil wir soo sportlich waren) und es blieb Zeit für ein kleines Picknick (der Hagelsturm kam da gerade recht -.-)
Der Abstieg war um einiges leichter als der Aufstieg auch wenn sich im Schnee alle einmal lang gelegt haben und den restlichen Weg runtergeschlittert sind. Alles in allem war es ein sehr gelungener Ausflug und wir wurden sogar nicht nass!
Am Abend kam dann Steves Bruder zu Besuch. Der wohnt nur ein Haus weiter und ist ein bisschen älter als Steve. Allerdings sollte das kein normaler Besuch werden, denn Steve hatte ihm erzählt, dass wir noch nie Alkohol getrunken hätten und auch so gut wie kein Englisch sprechen würden (nicht wahr :D) Er könne aber ruhig Bier mitbringen, das würde dann unser erstes sein!
Also hieß es für uns schauspielern und möglichst nicht lachen. Das war so ziemlich unmöglich aber anscheinend lieferten wir eine gute Show ab, denn Paul wurde immer verzweifelter :D Als wir es schließlich auflösten, war er sehr erleichtert und es entwickelte sich noch zu einem guten Abend.
Morgen gibt es wieder Rugby und gleich gehen wir Kajaken, obwohl es grade schüttet wie aus Eimern. Aber in NZ ändert sich das Wetter ja schnell ;)
Und noch ein paar unwichtige Bilder von mir (Ich mit der dicken Katze, unser Haus, Ich mit dem All Blacks Markenzeichen...)
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