Heya Deutschland hier ist Neuseeland und hier ist viel passiert. Aber das wichtigste zuerst: Ich lebe noch. Sorry für das Nichtmelden, aber hier war es in der letzen Zeit ein bisschen stressig und es gab akuten ‘free wi-fi‘-Mangel. Und letzteres war eindeutig schlimmer :D
Also von vorne anfangen… Die Zeit in Auckland habe ich hauptsächlich genutzt mich auf Autosuche zu begeben, was auch im Endeffekt erfolgreich war. Jetzt bin ich stolze Besitzerin eines Mitsubishi, den wir sogleich auf den Namen ‘Sid‘ getauft haben (nach dem Faultier aus Ice Age). Ich habe bei steilen Bergen nämlich immer noch Angst, dass er einfach rückwärts wieder runterrollt und der Allerschnellste ist der Kleine auch nicht mehr (steigert nicht grade das Selbstbewusstsein, wenn man andauernd überholt wird…:D) Aber im Stich gelassen hat er mich noch nicht und ich habe ihn noch nicht zu Schrott gefahren (wenn man mal davon absieht, dass ich die Mülltonne vor einem Motel mitgenommen habe- aber die war auch ganz blöd dahingestellt!!) Ansonsten bleibt dazu eigentlich nur zu sagen, dass der in NZ übliche Linksverkehr gar nicht so schlimm ist, wie ich angenommen hatte. Immerhin war ich schon vorher 4 Monate hier und hab mich schon ziemlich gut an das Fahren auf der ‘falschen‘ Seite gewöhnt. Wenn ich jetzt Ami-Filme sehe, denke ich mir: Die Fahren doch auf der falschen Seite?! :D Schon lustig, wie sich das Denken so schnell ändern kann!
Und der eigentliche Grund, dass ich nochmal hoch nach Auckland gefahren bin war, dass meine Mama am 12. Januar hier gelandet ist. Die Chance einmal nach Neuseeland zu kommen und mich zu nerven (:D) hatte sie sich ja nicht nehmen lassen!
Also haben wir die ersten 3 Tage in Auckland verbracht. Zum Beispiel waren wir nachts auf dem Skytower (übrigens das höchste Gebäude der Südhalbkugel), haben mit der Fähre den wunderschönen Hauraki Golf erkundet, sind auf Vulkane mitten in der Stadt geklettert usw. Da haben wir glaube ich das beste aus der Stadt rausgeholt aber ich war froh, dass ich weg kam, denn ich war schon fast 10 Tage dort. Viel zu lang! Aber immerhin konnte ich die letzten Tage im Hotel schlafen! Das war ein echter Luxus! Eigenes Bad etc. Außerdem sind in den letzten Tagen im Hostel die Lifte ausgefallen, das hieß man konnte entweder eine halbe Stunde fluchend auf den ‘call- lift‘ Knopf zu drücken oder wohl oder übel die 9 Stockwerke hoch/bzw. runter zu rennen. Ganz fitte Menschen nutzen auch die Gelegenheit, warfen sich ins Sportoutfit und verbrachten ihre Zeit damit im Treppenhaus hoch und runter zu joggen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich da nicht ganz so viel Lust zu hatte…:D
Also von vorne anfangen… Die Zeit in Auckland habe ich hauptsächlich genutzt mich auf Autosuche zu begeben, was auch im Endeffekt erfolgreich war. Jetzt bin ich stolze Besitzerin eines Mitsubishi, den wir sogleich auf den Namen ‘Sid‘ getauft haben (nach dem Faultier aus Ice Age). Ich habe bei steilen Bergen nämlich immer noch Angst, dass er einfach rückwärts wieder runterrollt und der Allerschnellste ist der Kleine auch nicht mehr (steigert nicht grade das Selbstbewusstsein, wenn man andauernd überholt wird…:D) Aber im Stich gelassen hat er mich noch nicht und ich habe ihn noch nicht zu Schrott gefahren (wenn man mal davon absieht, dass ich die Mülltonne vor einem Motel mitgenommen habe- aber die war auch ganz blöd dahingestellt!!) Ansonsten bleibt dazu eigentlich nur zu sagen, dass der in NZ übliche Linksverkehr gar nicht so schlimm ist, wie ich angenommen hatte. Immerhin war ich schon vorher 4 Monate hier und hab mich schon ziemlich gut an das Fahren auf der ‘falschen‘ Seite gewöhnt. Wenn ich jetzt Ami-Filme sehe, denke ich mir: Die Fahren doch auf der falschen Seite?! :D Schon lustig, wie sich das Denken so schnell ändern kann!
Und der eigentliche Grund, dass ich nochmal hoch nach Auckland gefahren bin war, dass meine Mama am 12. Januar hier gelandet ist. Die Chance einmal nach Neuseeland zu kommen und mich zu nerven (:D) hatte sie sich ja nicht nehmen lassen!
Also haben wir die ersten 3 Tage in Auckland verbracht. Zum Beispiel waren wir nachts auf dem Skytower (übrigens das höchste Gebäude der Südhalbkugel), haben mit der Fähre den wunderschönen Hauraki Golf erkundet, sind auf Vulkane mitten in der Stadt geklettert usw. Da haben wir glaube ich das beste aus der Stadt rausgeholt aber ich war froh, dass ich weg kam, denn ich war schon fast 10 Tage dort. Viel zu lang! Aber immerhin konnte ich die letzten Tage im Hotel schlafen! Das war ein echter Luxus! Eigenes Bad etc. Außerdem sind in den letzten Tagen im Hostel die Lifte ausgefallen, das hieß man konnte entweder eine halbe Stunde fluchend auf den ‘call- lift‘ Knopf zu drücken oder wohl oder übel die 9 Stockwerke hoch/bzw. runter zu rennen. Ganz fitte Menschen nutzen auch die Gelegenheit, warfen sich ins Sportoutfit und verbrachten ihre Zeit damit im Treppenhaus hoch und runter zu joggen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich da nicht ganz so viel Lust zu hatte…:D
Nach Auckland ging dann der Roadtrip los und unser erstes Ziel war Coromandel, ca. 2 Stunden von Auckland entfernt, wo wir ein nettes Motel in einem kleinen (für NZ- Verhältnisse großen) Dorf gefunden hatten. Wir erkundeten das Cathedral Cove (ein hübscher Felsen im Meer) und den Hot Water Beach. Das ist ein Strand, an dem man sich seinen eigenen kleinen heißen Pool buddeln kann. Wenn man die richtigen Gezeiten erwischt füllt lauwarmes bis kochend heißes Wasser die frisch gegrabenen Löcher und man es sich drin gemütlich machen. Leider habe ich mir ein paar Mal den Fuß verbrannt, denn wenn ich schreibe, das Wasser kann heiß sein, dann meine ich das auch! Autsch!! Trotzdem war es schon lustig.
Den Tag danach ging es dann gleich weiter nach Waitomo. Ein Ort mitten im Nichts, allerdings ist er berühmt für seine Höhlen! Auf dem Weg dorthin habe ich dann auch meine ersten Kiwis gesehen (Die Vögel). Leider nicht in freier Wildbahn, denn die sind ziemlich selten, sondern in einem Kiwi- House. Aber besser als nichts. In Waitomo angekommen haben wir dann die Höhlen besichtigt . Da gibt es ganz viele Glühwürmchen drinne und es war einfach unglaublich schön. Man saß in dem Boot, alles war leise und stockdunkel und wenn man an die Decke geschaut hat, sah es fast so aus, wie der Sternenhimmel. Nur noch heller und ziemlich viele Sterne.
Von dort aus ging es weiter nach Taupo. Eine kleine Stadt mit vielen Attraktionen wie zum Beispiel die ‘Huka Falls‘ oder die ‘Craters of the Moon‘ (dampfende Löcher im Boden), die wir auch gleich am ersten Tag abgearbeitet haben. Echt schön! Und wir haben uns nur einmal verlaufen! Danach sind wir dann in den Tongariro National Park gefahren. Original-Schauplatz von Herr der Ringe, denn dort kann man ‘Mordor‘ und ‘Mount Doom‘ finden. Wir haben ein paar nette Tracks gemacht, aber leider war das Wetter nicht so pralle und man hatte kaum Sicht auf irgendwas, was weiter als 200 Meter weg war. Egal, hat sich trotzdem gelohnt!
Weiter gings dann nach Rotoura, oder in die Stadt, die nach verrotteten Eiern riecht. Dort gibt es nämlich viele Vulkane und Geysire und alles riecht nach Schwefel. Nicht so lecker, wenn man irgenwas essen will aber schon mal ganz cool erlebt zu haben. Und anscheinend gewöhnt man sich auch dadran, wenn man dort länger lebt… nun ja. Gibt bestimmt noch schönere Gegenden in Neuseeland, als eine stinkende Vulkanstadt :D Aber die Geysire waren schon beeindruckend!
Napier (mit einem kleinen Zwischenstopp in Gisborne; der ersten Stadt in der Welt, die jeden Morgen die Sonne sieht) war dann der nächste Halt, auf den ich mich wohl am meisten gefreut habe! Denn dort konnte ich dann mein altes Hostel nochmal besuchen und die Leute dort sind mir wirklich ans Herz gewachsen! Leider hatten wir dort nur eine Nacht, such a shame! Allerdings wäre es auch schlecht, wenn wir die Fähre verpassen (auf die Südinsel von Wellington aus), die ist nämlich schon gebucht und zwar für den 26.1 ! Yes, endlich Südinsel. Die soll noch viel schöner sein, als der Norden hier. Also machten wir uns auf den Weg nach Wellington und nahmen dabei noch den längsten Namen der Welt mit. Ein Berg mitten im Nirgendwo. Also wirklich im Nichts!! 84 Buchstaben hat der Gute und den Aussprechen ohne Luft zu holen geht nicht. Haben wir mehrfach ausprobiert!
Soo, jetzt seit ihr erstmal wieder auf dem letzten Stand! :) Fotos von der Reise und kommende Berichte der Südinsel folgen bald :)
See ya!
Den Tag danach ging es dann gleich weiter nach Waitomo. Ein Ort mitten im Nichts, allerdings ist er berühmt für seine Höhlen! Auf dem Weg dorthin habe ich dann auch meine ersten Kiwis gesehen (Die Vögel). Leider nicht in freier Wildbahn, denn die sind ziemlich selten, sondern in einem Kiwi- House. Aber besser als nichts. In Waitomo angekommen haben wir dann die Höhlen besichtigt . Da gibt es ganz viele Glühwürmchen drinne und es war einfach unglaublich schön. Man saß in dem Boot, alles war leise und stockdunkel und wenn man an die Decke geschaut hat, sah es fast so aus, wie der Sternenhimmel. Nur noch heller und ziemlich viele Sterne.
Von dort aus ging es weiter nach Taupo. Eine kleine Stadt mit vielen Attraktionen wie zum Beispiel die ‘Huka Falls‘ oder die ‘Craters of the Moon‘ (dampfende Löcher im Boden), die wir auch gleich am ersten Tag abgearbeitet haben. Echt schön! Und wir haben uns nur einmal verlaufen! Danach sind wir dann in den Tongariro National Park gefahren. Original-Schauplatz von Herr der Ringe, denn dort kann man ‘Mordor‘ und ‘Mount Doom‘ finden. Wir haben ein paar nette Tracks gemacht, aber leider war das Wetter nicht so pralle und man hatte kaum Sicht auf irgendwas, was weiter als 200 Meter weg war. Egal, hat sich trotzdem gelohnt!
Weiter gings dann nach Rotoura, oder in die Stadt, die nach verrotteten Eiern riecht. Dort gibt es nämlich viele Vulkane und Geysire und alles riecht nach Schwefel. Nicht so lecker, wenn man irgenwas essen will aber schon mal ganz cool erlebt zu haben. Und anscheinend gewöhnt man sich auch dadran, wenn man dort länger lebt… nun ja. Gibt bestimmt noch schönere Gegenden in Neuseeland, als eine stinkende Vulkanstadt :D Aber die Geysire waren schon beeindruckend!
Napier (mit einem kleinen Zwischenstopp in Gisborne; der ersten Stadt in der Welt, die jeden Morgen die Sonne sieht) war dann der nächste Halt, auf den ich mich wohl am meisten gefreut habe! Denn dort konnte ich dann mein altes Hostel nochmal besuchen und die Leute dort sind mir wirklich ans Herz gewachsen! Leider hatten wir dort nur eine Nacht, such a shame! Allerdings wäre es auch schlecht, wenn wir die Fähre verpassen (auf die Südinsel von Wellington aus), die ist nämlich schon gebucht und zwar für den 26.1 ! Yes, endlich Südinsel. Die soll noch viel schöner sein, als der Norden hier. Also machten wir uns auf den Weg nach Wellington und nahmen dabei noch den längsten Namen der Welt mit. Ein Berg mitten im Nirgendwo. Also wirklich im Nichts!! 84 Buchstaben hat der Gute und den Aussprechen ohne Luft zu holen geht nicht. Haben wir mehrfach ausprobiert!
Soo, jetzt seit ihr erstmal wieder auf dem letzten Stand! :) Fotos von der Reise und kommende Berichte der Südinsel folgen bald :)
See ya!
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